Die russische Küche genießen

Wenn ich an russisches Essen denke, fallen mir sofort die Pelmeni-Abende mit Wodka bei meinen russischen Freunden ein. Doch hat die russische Küche viel mehr zu bieten. Zum Beispiel Borschtsch, das ukrainische Nationalgericht, das aus der russischen Küche nicht mehr wegzudenken ist. Borschtsch gibt es in verschieden Varianten, mal mit Fleisch, mal mit Fisch oder auch vegetarisch, aber immer mit Roter Bete. Ein kulinarisches Synonym für Osteuropa.

Für uns war das Restaurant Vincent ein absolutes Highlight in Sankt Petersburg, bei dessen Besuch wir tiefer in die Geheimnisse der russischen Küche eintauchen konnten.

Restaurant Vincent, Teatralnaya Sq., 16/11, St. Petersburg 190068, Russia

Die besten Piroggen in Sankt Petersburg bekommt man im „Stolle“.  Hier gibt es eine riesige Auswahl an gefüllten Hefeteigtaschen, egal ob groß oder klein, ob süß oder deftig, in der Restaurantkette “Stolle” wird jeder fündig. Wir waren in der Filiale am Newski Prospekt 11 und haben uns begeistert durch das Sortiment probiert.

Was auf gar keinen Fall bei einem Besuch in Sankt Petersburg fehlen darf, sind russische Pfannkuchen auch unter den Namen Blinis bekannt. Auf dem Nevsky Prospekt 44 wird man hier im Laden Chainaya Lozhka fündig und mit süßen wie auch deftigen Blinis verwöhnt. Und das Ganze noch für wenig Geld. Hier lohnt sich auf alle Fälle ein Besuch. 

 

Museum der politischen Geschichte

Um ein bisschen das russische Reich und deren Zusammenbruch verstehen zu können, ist ein Besuch in dem Museum der politischen Geschichte zu empfehlen. Beginnend mit Lenin, weiter zu Stalin (Zeitzeugen per Video) und den Nachkriegsjahren unter Stalin und schlussendlich der Zusammenbruch in den frühen 90iger Jahren, geben einen interessanten Überblick der russischen Geschichte für alle Russland-Interessierten.

Adresse: Oul. Kouïbycheva 2-4, Sankt-Petersburg
Öffnungszeiten: 10-18 Uhr, Do 10-22 Uhr – geschl.: letzter Mo im Monat

Mit Voranmeldung ist auch eine Führung in anderen Sprachen möglich.

 

Besuch des Russischen Museums in Sankt Petersburgs historischem Zentrum

Das Russische Museum ist ein Muss bei einem Besuch in Sankt Petersburg. Hier wird die weltweit größte Sammlung russischer Kunst aufbewahrt. Das Russische Museum wurde 1895 gegründet und war das erste Museum in Russland.

Hier kann man über 400.000 Kunstwerke vom 10. bis zum 21. Jahrhundert bewundern.

 

 

 

Eremitage

Die Eremitage ist eines der ältesten, bedeutestenden und größten Kunstmuseen der Welt. In 350 Sälen werden rund 65.000 Exponate ausgestellt, und im Archiv des Museums befinden sich annähernd 3.000.000 Objekte. Absolut sehenswert sind die Gemälde großer Meister wie Leonardo da Vinci, Tintoretto oder Caravaggio sowie die „Beutekunst“ von Vertretern der klassischen Moderne wie van Gogh, Monet, Renoir, Renoir, Gauguin, Cézanne oder Picasso.

Für einen Besuch der Eremitage sollte unbedingt ein Tag eingeplant werden. Der Museumskomplax besteht neben dem Winterpalast, der ehemaligen Zarenresidenz, aus vier weiteren historischen Palästen (Kleine Eremitage, Große Eremitage, Neue Eremitage, Eremitage-Theater). Wenn Wert auf Hintergrundwissen und weiterführende Informationen gelegt wird, empfiehlt sich eine Führung.

Öffnungszeiten:
Winterpalast Di-Sa 10.30-17, So bis 16 Uhr
Eremitage Di-Sa 10.30-18, So bis 17 Uhr, Einlass bis 1 h vor Schluss

Metro: Newskij Prospekt oder Gostinij Dwor

 

Russische Kunstakademie (Akademie der Künste, Wassiljewski-Insel)

Die Akademie der Künste wurde 1757 von der Zarin Elisabeth gegründet. Hier wurden viele Künstler in Malerei, Grafik, Bildhauerei und Architektur ausgebildet. Einer der berühmtesten Schüler der Akademie war der Maler Ilja Repin. Die Akademie der Künste zeigt Werke ehemaliger Studenten aus den Bereichen Kunst, Architektur und Wissenschaft.

Adresse: Universitetskaja Nab. 17
Metro: Vassileostrowskaja

Öffnungszeiten: Mi-So von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Museum der politischen Geschichte

Um ein bisschen das russische Reich und deren Zusammenbruch verstehen zu können, ist ein Besuch in dem Museum der politischen Geschichte zu empfehlen. Beginnend mit Lenin, weiter zu Stalin (Zeitzeugen per Video) und den Nachkriegsjahren unter Stalin und schlussendlich der Zusammenbruch in den frühen 90iger Jahren, geben einen interessanten Überblick der russischen Geschichte für alle Russland-Interessierten.

Adresse: Oul. Kouïbycheva 2-4, Sankt-Petersburg
Öffnungszeiten: 10-18 Uhr, Do 10-22 Uhr – geschl.: letzter Mo im Monat

Mit Voranmeldung ist auch eine Führung in anderen Sprachen möglich.

 

Die Christi-Auferstehungskathedrale

Diese wunderschöne Kirche hat viele Namen: Erlöserkirche, Bluterlöser-Kirche oder Blutkirche. Sie wurde nach dem Vorbild der Basilius-Kathedrale in Moskau gebaut und dient als Andenken an den Zaren Alexander II, der 1881 genau an dieser Stelle ermordet wurde. Sie ist das Wahrzeichen Russlands.

Adresse: Uferstraße des Gribojedow Kanals, 26 A
Metro: Newski-Prospekt

 

Klassisches Konzert in der St. Petersburg Academic Philharmonia

Ein Muss für alle Klassikliebhaber ist der Besuch in der die nach Dmitri Schostakowitsch benannten Philharmonie am Platz der Künste, das Stammhaus der St. Petersburger Philharmoniker.

Der eindrucksvolle Konzertsaal sorgte für ein schönes Ambiete. Wer dem Russischen nicht mächtig ist, bestellt hier die Konzertkarten online.

Kleine Konzerthalle:

191011, St. Petersburg, Nevsky av., 30

 

Für noch mehr Informationen zum Visum für Russland, unseren kulinarischen Erlebnissen sowie Erfahrungen empfehlen wir unseren ausführlichen Reisebericht über Sankt Petersburg.