Thailand zum Zweiten

Zum letzten Mal waren wir 2010 für 25 Tage mit unseren drei pubertierenden Kindern in Thailand, um etwas Backpacker-Entdeckungsurlaub auszuprobieren. Das wurde zum Desaster, da wir mit dem (anfänglich für ein paar Tage gemieteten) Auto ohne Navi durch Bangkok und Umgebung herumirrten, zwischendrin eine Panne hatten, das Auto von der Polizei heimlich abgeschleppt wurde, uns schwere Sonnenverbrennungen holten, die Kreditkarten an den Geldautomaten versagten, die Kids lieber am Pool oder vor dem Fernseher lagen, als Thailand zu erkunden und wir uns schließlich inmitten des Rothemden-Aufstandes wiederfanden, jener “kommunistischen” Bewegung, die unter dem Milliardär Thaksin Shinawatra den Putsch versuchte.

Reisebericht Thailand
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Planung ist nicht alles, Reklamation nichts

Bei der Planung dieser Reise sollte alles anders sein. Aber auch diesmal stellten wir uns besonders dumm an. Wer im Winter nach Südthailand fliegt, sollte sich vorher informieren, wo wann Regenzeit ist, bevor er sich auf Hotelschnäppchen und menschenleere Strände freut.

Hinzu kamen Hotelbaustellen und schlechte Resorts. So gesehen buchten meine Frau und ich für 3,5 Wochen im Dezember und Januar 2016 Unterkünfte am südlichen Golf von Thailand, um dann später auf die eigentliche Sonnenseite – die Andamanensee zu wechseln.

Wir flogen am 17.12. mit AirBerlin und Etihad über den geschäftigen Flughafen von Dubai. Den laut Online-Flugsitzplan für einen Aufpreis gebuchten 2er Sitz am Ende der mittleren Reihe, wo vor uns nur 4er Sitze angegeben waren, gab es schlichtweg nicht. Das war dann auch eine normale 4er Reihe.

Die Chef-Stewardess verwies uns freundlich an den AirBerlin-Kundenservice, den wir bei Reklamationen kontaktieren sollten. Das erschien uns aussichtslos und Herumärgerei von Thailand aus mit einer deutschen Hotline zum Urlaubsbeginn unsexy. Nun wissen wir, mit welchen “Zusatzleistungen” sich AirBerlin über Wasser beziehungsweise in der Luft hält.

Also als Tipp: Niemals der Anzeige von 2er Sitzen irgendwo in der mittleren Reihe eines Flugzeugs  glauben und dafür Geld ausgeben. Dafür war die Flugzeit mit zweimal 6 Stunden plus 2 Stunden Zwischenaufenthalt angenehm.

Was unsere Planung anging, so planten wir zuerst, nicht zu planen und bezüglich der Unterkünfte und Reiseroute alles offen zu lassen. Lediglich einen Mietwagen sollte es der besseren Mobilität halber geben. Vielleicht sogar einen Rucksack im Kofferraum. Dann kam das Ü-40-Sicherheitsdenken: Was ist, wenn wir über die Weihnachtsfeiertage nur überteuerte, schlecht bewertete Resorts finden? Oder in der falschen Gegend landen, wo nur Ballermann ist?

Wollten wir wirklich mit Althippies und Anfang-20-Jährigen in Guesthouses schlafen – oder haben wir nicht nach monatelanger, harter Arbeit und täglichem Stress etwas besonders Schönes mit hohem Erholungsfaktor verdient?

Somit nahm unsere Planung wieder Konturen an. Aus dem Rucksack wurde der Koffer und die Route mitsamt gebuchter top bewerteter Unterkünfte stand. Aber alles wurde anders.

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Natai-Beach: Vom Ballermann zur Baustelle

Um möglichst wenig Ballermann abzubekommen, ging es für die ersten Tage direkt nach der Ankunft am Flughafen Phuket mit dem Mietauto etwa 50 Kilometer in Richtung Norden – herunter von der überfüllten Party-Halbinsel. Wir fuhren abends entlang der Küstenstraße von Natai Beach und erfreuten uns der schön beleuchteten Resorts bis wir bei stockfinsterer Dunkelheit vor unserem Ziel standen: Eine große Baustelle mitten im Irgendwo.

Da wir dem Navigationsgerät misstrauten, versuchten wir es mit einer anderen Navi-App und landeten nach etwas Herumfahrerei wieder an exakt dieser Baustelle. Also waren die Koordinaten richtig – nur an der Unterkunft stimmte etwas nicht. Daneben an der Straße stand ein klappriger Gemischtwarenladen, dem unsere Unterkunft zuzuordnen war. Das Apartment existierte jedenfalls, wie uns der Vermieter versicherte, als er uns den Schlüssel für die Baustelle aushändigte.

Wir fanden einen großen, sauberen Raum mit Bett, Stuhl und Bad vor. Davor eine kleine Terrasse, die weiträumig mit Betonmischgeräten, Baustoffen, Erdhaufen und Schaufeln umgeben war. Direkt daneben: ein halbfertiger Rohbau. Am nächsten Morgen weckte uns eine lächelnde Baukolonne, die vor unserer Terrasse dieses neue Gebäude beklopfte. Niemand störte sich an uns oder den Gästen der anderen drei Apartments, die im Laufe des Vormittags etwas genervt in Erscheinung traten. Die Familie des Besitzers servierte uns auf der Terrasse das Frühstück – das Klopfen und Hämmern ging munter weiter. Aus Rücksichtnahme gegenüber den Bauarbeitern, wahrscheinlich, damit sie nicht unsere Urlaubsfreude ertragen mussten, während sie die Steine schleppten, errichtete man einen kleinen provisorischen Bambus-Sichtschutz.

Wir fühlten uns beim Frühstück fast wie in Berlin, wo permanent an jeder Ecke irgendetwas Kleineres oder Größeres gebaut wird oder die Bauarbeiter zumindest so tun, als würden sie arbeiten. Hier arbeiteten die Menschen tatsächlich und man konnte – mit einer Tasse Kaffee in der Hand – innerhalb der folgenden Tage ihre Fortschritte wirklich wahrnehmen, zumindest bis zum dritten Tag, als wir abreisten.

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Khanom: Von der Traufe in den Regen

Das nächste Ziel unserer Reise nach Khanom auf die andere Seite zum Thailändischen Golf hin, war unserer eigenen Beschränktheit geschuldet, den Reiseführer erst während der Reise und nicht davor zu lesen. Dort stand nämlich: Von November bis Januar herrscht an der Ostküste Regenzeit.

Zu deutsch: Es handelt sich hierbei nicht um einen kleinen Mittags-Monsunregen, der den Touristen während des unerträglich heißen und sonnigen Tages auffrischt, sondern um Dauer-Regen an der Strippe mit niedrigeren Temperaturen.

Wir kamen also in unserer Unterkunft bei Khanom etwas unwissend an und dachten am ersten Tag, dass etwas Regen der üblicherweise trockenen Landschaft nicht schaden kann. So freuten wir uns auf den nächsten Tag, um dann ganz entspannt mit einem Sonnenhut-Cocktail am menschenleeren Strand unseres recht unausgebuchten kleinen Hotels mit Meerblick zu liegen und im Wasser zu plantschen. Doch auch am nächsten Tag dauerregnete es weiter und wir beschlossen, uns die Gegend mal näher anzusehen. Der Ort Khanom wirkte absolut (logischerweise) untouristisch, etwas heruntergekommen und lieblos.

Das für 2015/16 vom Verkehrsminister ausgerufene Infrastruktur- und Straßenbauprogramm schien hier noch nicht angekommen zu sein. Hier und dort sahen wir ein paar schwedische Touristen, die wohl in Irland, England oder Schottland gerne ihren Urlaub verbringen und deshalb mit dem Wetter keine Probleme hatten. Vielleicht waren es sogar Briten.
Oder diese Europäer hatten Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder auch sie dachten an eine kurze Schlechtwetterfront, die am nächsten Tag verschwunden sein würde.

Dem war nicht so. Am nächsten Tag stellte ich unserem Schweizer Vermieter die dümmste aller Fragen: “Wie wird denn das Wetter in den nächsten Tagen?” Erst ein Schulterzucken, dann ein “naja, wir haben Regenzeit – wussten Sie das nicht?” Daraufhin begannen wir etwas hektisch in unserem Reiseführer zu blättern, die darauf folgende Unterkunft für die nächste Woche weiter südlich auf der Golfseite zu stornieren, neue Unterkünfte auf der sonnigen Seite Südthailands zu buchen und die Koffer zu packen. Es war kurz vor Weihnachten.

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Krabi: Weinachten im Tigertempel

Unser nächstes Ziel hieß Klong Muang Beach in der nähe der Stadt Krabi und war ein sehr schickes Apartment in zweiter Reihe am Strand. Hier konnten wir in Ruhe unsere weihnachtliche Lichterkette aufspannen und die Sonnenschirmchen in das gefüllte Cocktailglas stecken, ohne dass dieser durch Regenwasser verdünnt worden wäre. Wir verbrachten ein ruhiges Weihnachten in schöner Umgebung und ein Ausflug nach Krabi-Town zum Nachtmarkt und dem Tiger Cave Tempel, dessen 1.237 steile Stufen wir bei 40 Grad im Schatten schweißgebadet erklommen. Dafür lohnte sich die weite Aussicht über Krabi umso mehr, die man dort oben neben stetig fotografierenden Touristenscharen hatte.

Die Sonne strahlte und der helle Sandstrand bei unserem Apartment lud bis mittags zum Baden ein. Ab Nachmittag verebbte er zu einer felsigen Flachwasserlandschaft mit gefühlten ein Kilometer Hindernislauf in etwas tiefere Plantschgefilde. Das tat weh.

Exkurs: Backpacker-Paradies oder gehobenes Reiseziel?

Kurz nach dem Vietnamkrieg entwickelte sich Thailand zu einem Hauptreiseziel für Backpacker und Sex-Touristen. Die ersteren erkundeten als Vorreiter für den späteren Massentourismus die damals einsamen Traumstrände. Letztere beförderten im Land die Prostitution und schreckten dabei auch nicht vor Kindern zurück. Ein schräger Mix aus Hippies und älteren notgeilen Männern begegnete sich lange Jahre im Flugzeug nach Bangkok.

Die Rate der einheimischen HIV-Infizierten stieg an und mit ihr der Ausbau des Massentourismus bis in die hintersten Winkel des Landes. Thailand gehört heute zweifelsohne zu den reicheren Gebieten von Südostasien. Das merkt man nicht zuletzt an der gut ausgebauten Infrastruktur und den Preisen, wie sie selbst in entlegenen Gegenden aufgerufen werden.

Die jüngere Generation, die einst mit dem Rucksack die Welt erkunden wollte, ist inzwischen mehrheitlich auf das WLan sowie eine gehobene Hotelausstattung angewiesen und findet seine Abenteuer eher in der Suche nach Pokemons als in entlegenen Landstrichen der Welt. Natürlich kann man als traditioneller Backpacker weiterhin sein Guesthouse mit Low-Budget-Ausstattung oder gar Mehrbettzimmer für 10-20 Euro pro Nacht in inmitten belebter Ortschaften finden.

Wer in einer Garküche am staubigen Straßenrand isst, spart Geld. Preislich vergleichbar mit unserer Currywurst, dem Döner oder einer beliebigen Mittagskantine ist das nichts Großartiges und manchmal weiß man auch nicht, was man da Glibbriges zwischen die Zähne bekommt.

Die billigen Resorts am menschenleeren weißen Sandstrand gibt es fast nicht mehr. Weiße Sandstrände, die nicht mit Resorts oder Hotels bebaut sind, werden von morgens bis abends mit hunderten von Ausflugsschiffen angefahren und man teilt sich die “The Beach”-Idylle mit einer Masse anderer Touristen aus aller Welt.

Die übrig gebliebenen Backpacker sind inzwischen nach Laos oder Myanmar ausgewichen. Die Sextouristen in Thailand scheinen jünger geworden zu sein und geben sich mit ihrer thailändischen Begleitung “gehobener” aus.

Poolparty auf Koh Sukorn

Zurück zu unserer Reise. Weiße Strände sollten auf unserer Tour nicht fehlen. Wir hatten sogar einen Bootstrip mit mehrtägiger Zelt-Übernachtung am Traumstrand der kleinen Naturschutz-Insel Ko Lao Liang, ganz im Süden in der Region Trang, gebucht. Nachdem wir nun verstärkt unseren Reiseführer sowie ein paar Thailand-Internetforen zu Rate zogen und bei booking.com die Bewertungen für dieses überteuerte Zeltdorf durchlasen, buchten wir auf ein Resort um, das auf der bisher vom Massentourismus verschonten Insel Koh Sukorn lag und jahrelang erfolgreich von einem Holländer geführt wurde. Lieber fernab die ganz ruhige Kugel schieben, als mit harter Matratze, schlechtem Essen, Strandflöhen und tausenden von Tagesgästen einen kleinen Fleck weißen Sandstrand bewohnen.

So ließen wir das Auto auf einem bezahlten Dorfparkplatz in Hat Samran stehen, um mit dem Boot nach Koh Sukorn überzusetzen und dem Tuktuk für eine Woche ins Resort zu gelangen, um dort auch Sylvester zu verbringen.

Koh Sukorn war mit seinen insgesamt nur drei Resorts wirklich sehr individuell und wirkte auf den ersten Blick so, wie man sich Thailand vor 40 Jahren vorstellt. Auf den zweiten Blick stellten wir fest, dass der erfolgreiche Holländer verschwunden war und eine einheimische Familie kürzlich das Ruder übernommen hatte, “Das ist ja erstmal eine schöne Sache”, dachten wir uns, “wenn die Wirtschaft in den eigenen Händen bleibt.” Für den verwöhnten Reisenden, der zudem nicht wenig Geld bezahlt, stellte sich für uns die Frage, wie schlecht der Service sein darf, wie lange die einheimischen jüngeren Gäste am gegenüberliegenden Pool nachts lautstark feiern dürfen und wo überhaupt unsere Schmerzgrenze liegt.

Nach der zweiten Nacht hatten wir genug, vom Restaurant-Service ignoriert zu werden und danach die nächtlichen Poolparties vor unserer Hütte mitzuerleben. Ich schrieb der Managerin einen wohlwollenden Brief, wie man die Sache anders gestalten kann, um sich langfristig Gäste zu erhalten und bessere Bewertungen zu bekommen und wir reisten unverrichteter Dinge ab – wieder zurück in unser Krabi-Apartment, das glücklicherweise wieder frei war.

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Endstation Dharma-Resort

Sind wir zu spießig oder zu alt oder ist Thailand zu hip und zu laut geworden? Diese Frage stellten wir uns jedenfalls nicht, als wir spontan unser nächstes Resort ganz im südthailändischen Norden buchten: Ein buddhistisches Erholungszentrum in Khaolak mit schicken Lodges rund um einen kleinen See und eigenem weiten Sandstrand.

Lieber schwäbische Dharma-Atmosphäre und Mittfünfziger mit einem Blendamed-Dauerlächeln als nächtliche Poolsessions mit rücksichtslosen Cliquen und schlechtem Hotelservice war unser Motto für die letzten 10 Tage. Dafür zahlten wir dann auch entsprechend mehr, aber es lohnte sich zumindest, da wir uns hier sehr gut erholen konnten.

Zu guter Letzt haben wir uns noch die Halbinsel Phuket angesehen und darüber gefreut, hier nichts gebucht zu haben: Ein Treiben wie auf Malle und alles zugebaut. Wer so etwas liebt, ist hier zu Hause und kann sein Bier mit vielen anderen in einem der Pubs trinken und zwischendrin am Strand über die vielen Badehandtücher im Zickzack-Schritt in’s Wasser hoppeln.

Fazit

Thailand ist preislich inzwischen in Europa angekommen. Man bekommt hier alles vom Sex-Begleitservice bis zum Ballermann und vom einfachen Guesthouse bis zur Highend-Luxus-Villa, wobei die Backpacker schon lange auf dem Rückmarsch sind. Wer besonders doof reisen will, sollte es vermeiden, sich vorher nach den Gebieten zu erkundigen, wo die Regenzeit herrscht.

Wer es besser machen will, sollte von vornherein nach passenden Unterkünften mit Topbewertungen und kostenlosen Stornierungsmöglichkeiten suchen; am besten bis zum selben Tag des Buchungsbeginns, um vor Ort noch rechtzeitig ohne Zusatzkosten den Rückzug anzutreten. So gesehen ist Thailand für alte Reisehasen wie uns nichts “besonderes” mehr, sondern vielmehr ein Reiseziel, das im Winter viel Sonne, Strand und freundliche, tourismuserprobte Einwohner zu bieten hat.

Unsere Empfehlungen für entspannte Nächte:

Natai House in Klo Kloi | Phuket
Zum Natai House gibt es keine Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr und der nächste Ort ist rund 4 km entfernt, so dass ein Auto/Roller ein Muss ist, wenn man die Gegend erkunden möchte. Das Natai House liegt nicht direkt am Strand – 300 m sind aber nicht die Welt. Und es sind wirklich nur 300m:) Und dann erwartet euch der ultimative kilometerlange Naturtraumstrand. Das großzügige Zimmer war sehr sauber, Preis-Leistung war top, das Personal ist sehr freundlich gewesen und als Topping gab es jeden Morgen ein leckeres Frühstück.

Sea Breeze House* | Naiplao Beach in Khanom *(Affiliate Link)
Tolles Haus mit modernen sauberen Zimmern und Blick auf das Meer. Hier ist noch das ursprüngliche Thailand. Der Strand ist sauber und schön. Der Gästeservice ganz hervorragend. Leider waren wir zur Regenzeit da, aber dafür kann das Hotel ja nichts 🙂

The Hip Resort | Khao Lak, Bang Sak
Das Hip Resort ist genau das Richtige für alle, die in Thailand Ruhe suchen und keine Lust auf Party haben. Neue, saubere, modern ausgestattete Bungalows und kostenfreies Mietrad zum weitläufigen leeren Sandstrand – Liegen am hoteleigenen sauberen Strand. Das Frühstücksbuffet ist klasse. Supernetter Manager.

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