Panama und Florida – Vorgärten und Hinterhöfe von Amerika

In der UN-Rangliste der 160 Staaten mit den glücklichsten Menschen auf der Erde – gemessen an subjektiven Wohlbefinden, Gesundheit, Einkommen, etc. – befindet sich Panama aktuell auf Platz 15 direkt vor Mexiko (wie kann man dort glücklich sein?) und den USA (hier gibt es zumindest Disneyland und gute Hamburger). Deutschland rangiert auf Platz 25, weil man ständig etwas zu meckern hat. Auf Platz 1 residieren die Dänen.

Aber wer will seinen Winterurlaub im kalten Dänemark verbringen? Dazu noch mit Einheimischen, die voll von Glückshormonen sind? Nicht zuletzt der Blick auf die Reisewetterkarte überzeugte meine Liebste und mich, diesmal Panama mit seinen durchschnittlich 33 Grad Celsius für 11 Tage im Winter 2015 ins Visier zu nehmen. Als sinnvolle Ergänzung erschienen uns wieder einmal Florida (27 Grad) für 13 Tage sowie eine Nacht in Houston, weil Texas irgendwie originell ist.

Eigentlich ist Panama auch originell. Wer reist schon dorthin? Dieses Land hat knapp so viele Einwohner wie Berlin (3,4 Mio) und ist in der Fläche etwa 80 Mal größer. Es gilt als die Schweiz Mittelamerikas, da Ausländer hier fast keine Steuern zahlen und Panama City als die Bankenmetropole von Lateinamerika gilt.

Die Arbeitslosenquote ist mit 4,5 % viel niedriger als in Berlin (10,7 %). Das Gesundheitswesen (auch Versorgung für Geringverdiener) kann locker mit dem europäischen mithalten, auch, wenn die Krankenhäuser einfacher ausgestattet sind.

Wie Costa Rica, Nicaragua oder Belize ist auch Panama ein beliebter Ruhesitz für vermögende Menschen aus aller Welt, da es das ganze Jahr über warm ist und die Aufenthaltsbestimmungen halbwegs moderat sind, wenn man Geld vorweisen kann. Man zahlt hier in US Dollar. Außerdem gibt es den Panama-Kanal, Urwald, Berge, Schlangen, Skorpione, … Auf nach Panama!

Die Reise ging am ersten Weihnachtsfeiertag los und sollte am 18.01.2015 enden. Wir landeten nach einem angenehmen 10-stündigen Flug mit der Iberia abends in Miami und erlebten das neue Einreisesystem der USA wie folgt: Zuerst stellt man sich mit einigen hundert anderen Passagieren in die normale Schlange vor der Einreisekontrolle. Dann kommt ein Officer, der alle Einreisenden herauswinkt, die bereits ein ESTA-Einreisevisum besitzen.

Das sind die meisten der Touristen, uns mit eingeschlossen. Er führt uns zu einer weiteren langen Schlange mit den etwa 20 ESTA-Automaten, an denen der übliche Iris- und Fingerabdruck-Scan durchgeführt wird. Da dieser Automat aber nur jedem Zweiten eine Einreiseerlaubnis ausdruckt, die nicht mit einem “X” durchgestrichen ist, gelangt man mit seinem Partner (weil man zusammenbleiben will und zudem im Flugzeug ein gemeinsames Einreiseformular ausgefüllt hat) in eine weitere lange Schlange an die Schalter mit dem “X”.

Mit anderen Worten: Anstatt einmal lange anstehen darf man nun dreimal soviel Geduld aufbringen und sich über so viel bürokratische Verschlimmbesserung wundern.

Der König ist tot

Unser erster Weg führte nach Alamo. Gemeint ist nicht der Bundesstaat, sondern die US Autovermietung. Es war ein Deja Vu wie in Mexiko. Man musste gefühlte Ewigkeiten warten und konnte dann dankbar dafür sein, an die Reihe kommen zu dürfen. Chef am Schalter König – Du als Kunde Bittsteller. Nach 20 Unterschriften unter Kleingedrucktes händigte man uns kurz vor Ladenschluss den letzten verfügbaren, aber vor Monaten reservierten und bezahlten SUV aus, dessen TÜV am 31.12.14 auslief.

Na schön – na Danke aber auch, dachte ich mir. Man riet mir: Ich solle doch morgen, am Sonntag, mal im Panama-Office von Alamo anrufen, damit ein Fahrzeugtausch organisiert werden könne. Wer sollte sich darum kümmern? Ich natürlich.

Es wurde dunkel und wir fuhren ohne Navi nach Panama City hinein. Den Weg hatte ich mir bei Google Maps eingeprägt. Die Stadt wirkte in ihrem ziemlich heruntergekommenen Zustand und buntem Straßentreiben wie man sich ein Latino-Ghetto in Los Angelos vorstellt. (Abgedunkelte) Fenster hoch, Knöpfe runter.

Man weiß ja nicht, wer im nächtlichen Stau durch die Viertel hinten einsteigen will. Gewarnt werden Panama-City-Besucher vor so genannten Express-Entführungen: Da steigen hinten ein bis zwei Bewaffnete ein, um mit dir zum nächsten Geldautomaten zu fahren.

Panama City Hardrock Hotel

Ohne Entführer und fast auf Anhieb fanden wir unser Hotel, das mit seinen 68 Stockwerken nicht zu übersehen ist: das Hardrock Hotel Megapolis*. 5 Sterne hin oder her: Auch hier ist wer anders der König als der Kunde. Schon beim Einchecken blökte uns der Parkplatz-Boy von der Seite an. Jeder noch so unwichtige Posten wurde von Leuten aus allen möglichen lateinamerikanischen Ländern bekleidet, die sich “irgendwie” wichtig fanden.

Die ganze Organisation dieses Nobelhotels wirkte wie ein kleiner Staat mit unendlich vielen Hierarchien vom Park- zum Liftboy, von Unterkellner zum Bademeister bis zum Room Service und so weiter. Jeder spekuliert auf sein Trinkgeld und man kommt sich vor wie eine Weihnachtsgans, die darauf wartet, ausgenommen zu werden. Selbst schuld, hier einzuchecken, sagen die einen – Willkommen in Panama City sagen die anderen.

Das Hardrock Hotel wirkte genauso überdreht, laut und voll wie die nächtlichen Stadtviertel drumherum. Ein Erlebnistempel mit vielen glamourösen Bars, Discos, Restaurants und starkem Event-Charakter. Aus unserem Zimmerbalkon blickten wir 32 Stockwerke über die Stadt bishin zum Panama-Kanal. Es war Samstagnacht, 21 Uhr und wir fielen todmüde ins Bett. Soviel zu unserer Nacht im Erlebnistempel.

Wieder zum King

Der Morgen ernüchterte uns. Besser gesagt die Aktion, den bald TÜV-losen SUV umzutauschen, bevor wir die Stadt in Richtung Pazifik-Halbinsel verließen. Wie erwartet musste ich mich um das Organisieren eines anderen fahrbaren Untersatzes kümmern und wir irrten wieder ohne Navi quer durch die Stadt zum Alamo “Officina Principal”, wo ein anderer SUV auf uns wartete. Der selbsternannte König hinter dem Schalter wollte mich hinter vier anderen Kunden lange warten lassen.

So stellte ich mich direkt und sehr nahe an seine Seite und machte ihm laut und deutlich klar, dass er die Schlüssel herausgeben solle und ich nicht warten werde. Das verstand er und wollte dafür frecherweise das Benzin berechnen, das ich zu Anfahrt dorthin verfahren hatte. Soviel zum Thema Alamo-Panama und Servicekultur der männlichen Einwohner.

“Panama wir kommen”, sagten wir uns und fuhren los über die breite Kanalbrücke in Richtung Las Tablas auf der Halbinsel direkt am Pazifik. Warum Pazifik anstatt Karibik? Die Karibikküste mit Strand und Infrastruktur (Boca del Toro) ist zwar mit weißen Sandstränden und klarem Wasser ausgestattet, liegt dafür aber auch mindestens 12 Autostunden weg von der Metropole und ist der Hauptanziehungspunkt für Touristen in Panama.

„Wenn man einen Freund hat“, sagte der kleine Bär, „der Pilze finden kann, braucht man sich vor nichts zu fürchten! Nicht wahr, Tiger?“

Oh wie schön ist Panama

Korrupte Polizei

Es war 33 Grad heiß und wir schlürften die Schnellstraße mit den erlaubten 60 Km/h dann 80 Km/h, dann wieder 60 Km/h in Richtung Nordwesten entlang. Schneller als 80 Km/h darf man in Panama nicht fahren; selbst mitten in der platten Pampa nicht. Alle 10 Km steht ein Motorrad-Cop, der mit Radargerät ausgestattet, die Autofahrer abkassiert. Anstatt die festgesetzten 75 Dollar zahlt man ihm üblicherweise 10-50 Dollar ohne Quittung – je nach Verhandlung.

Korrupte Polizei eben, die von Autofahrern lebt, die sich entgegen der an vielerorts unsinnigen Geschwindigkeitsbegrenzung halbwegs vorwärts kommen wollen. Tipp: Nur wenig Dollarscheine mitführen und auf die Kreditkarte verweisen, dann gibt sich der Polizist auch mit weniger zufrieden. Dabei wurden 2014 deren Gehälter erhöht, um dieser Korruption zu begegnen.

Teurer Spaß

Ein Urlaub in Panama kann im Vergleich zu Europa und den USA ein teurer Spaß sein, wenn man hier nicht zum Zelten hinfährt oder sich mit heruntergekommenen Bleiben und Straßenküchen (Stichwort: Fliegen an abgehangenen Räucherwürsten) nicht zufrieden gibt.

Hier ein paar umgerechnete Preis-Beispiele aus dem Supermarkt: 1,5 Liter stilles Wasser: 1,60 Euro, 1 Liter Milch: 1,50 Euro, 250g einheimischer Kaffee: 3 Euro. Das Mietauto kostet exakt doppelt soviel wie in den USA und ist im Vergleich zum US- Pendant (Chevrolet Equinox) eine billige Schüssel (Kia). Dafür zahlt man pro Liter Benzin aber nur 60 Cent und der Rum ist mit ca. 3,50 Euro pro halben Liter auch erschwinglich und gut.

Essen gehen (eben abgesehen von den lieblosen bis grenzwertigen Garküchen) kostet wie bei uns. Die Preise sind zwar etwas niedriger, aber dafür die Portionen kleiner. Für ein Fischfilet (150g) mit Pommes sind etwa 8 Euro zu bezahlen. Zur Not gibt es noch Mc Donalds. Lediglich der (Milchspeise-) Eisbecher schmeckt wässrig. Den Rest kann man essen.

Auch die Hotels haben europäische bzw. US-Preise. Wer Öko-Tourismus schätzt und gerne bei den Kuna-Indianern in Portobello an der Karibikküste wohnen möchte, zahlt dort für eine relativ schlichte 48qm Suite mit Frühstück ab 400 Euro am Tag. Ob die Kunas mit den Hiltons mithalten können, darf man hier herausfinden.

Vielleicht haben die besonders wohlhabenden Touristen früher einmal die Preise kaputt gemacht, da scheinbar alles bezahlt wird. Panama ist schließlich kein Pauschalziel wie die Dom-Rep, Türkei oder Malle. Es gilt im Vergleich zu anderen Ländern wie El Salvador, Mexiko oder Venezuela als “sicher” – so lange man nicht an die kolumbianische Grenze (den “Darien”) fährt, wo man einschlägige Bekanntschaft mit der FARC, den Kokain-Kartellen und Menschenhändlern machen kann. Hier wird es dann richtig teuer, wenn man als “Produkt” in das Entführungsgeschäft einsteigt.

Los Santos in Azuero

Nach der ärgerlichen Mietauto-Aktion, der endlosen Irrfahrt durch die Stadt und den vielen charmlosen Ecken, durch die wir dabei gekommen waren, hielt uns nichts mehr in Panama-City. Selbst die viel gelobte Altstadt konnte uns nicht locken (wieder ein Weltkulturerbe ausgelassen). Vielleicht haben wir etwas verpasst – sei es darum – aber wir wollten möglichst schnell einen Szenenwechsel.

Los ging es von Panama Stadt auf die Halbinsel Azuero in die Provinz Los Santos, wo uns mit der Villa Pelicanoeine Ruheoase erwartete. Das Beste: No Kids-Policy. Eine Unterkunft nur für Erwachsene. So etwas findet man selten, denn für Familien gibt es überall genügend Angebote. Vielen Eltern ist es im Urlaub ziemlich egal, ob ihre Kinder im Hotel nächtliche Dauerschreianfälle bekommen oder neben lesenden Erholungssuchenden am Pool einen “Arschbomben”-Wettbewerb veranstalten. Alles das weiß man in der Villa Pelicano* und deshalb ist man hier vor solchen Eltern geschützt.

Nicht nur deshalb schätzten wir diese idyllische Unterkunft nahe der Provinzhauptstadt Las Tablas, die vier sehr geschmackvoll eingerichtete Gästezimmer besitzt und man vom Pool aus quasi auf das Meer gucken kann. Geführt wird sie von einem sehr gastfreundlichen, angenehmen belgisch-amerikanischen Ehepaar. Unterstützt werden sie von einer Familie der Kuna-Indianer.

Auch, wenn die Pazifküste nicht kristallklar mit weißen Sandstränden ausgestattet ist, so sind die weiten Strände unter der Woche leer und das Wasser ist warm. Man sieht Krabben herumlaufen. Aber Vorsicht: Etwas weiter weg vom Strand entpuppt sich die Krabbe als Skorpion und die Wiesen sollte man wegen der Giftschlangen besser meiden. “Unser” Kuna-Indianer wurde beim Rasenmähen gebissen und musste ins Krankenhaus.

Zum Glück war die Sache nach zwei Tagen auskuriert. Vielleicht bin ich ja etwas voreingenommen – aber von einem waschechten Indio hatte ich bis dato erwartet, dass er die Schlange reflexartig fängt und ihr den Kopf abbeißt…

Eine Strandkultur besitzen die Panameros (zumindest in Azuero) nicht wirklich: Kein Sonnenliegenverleih, keine Strandbars oder aufgeräumte Strände wie am Mittelmeer.

Vielmehr: Die Jugend fährt am Sonntag mit ihren Autos an den Strand und dreht bis zum Anschlag monotonen Ragga-Sound auf, der wie dumpfes Hunde-Gebell mit sattem Bass klingt und den möglichst jeder im Umkreis von fünf Kilometern hören bzw. fühlen muss. Das grenzt an Körperverletzung und ist glücklicherweise nur auf den Sonntag beschränkt.

Aber Landschaftlich hat Panama viel zu bieten. Es gibt wunderschöne mediterrane (z.B. Santa Fe) und tropische Gegenden, verspielte, saftig grüne Hügellandschaften (Azuero) mit Wiesen sowie bis zu 3.500 Meter hohe Berge, Flachland und Sumpfgebiete. Das Dengue Fieber ist eher an der kolumbianischen Grenze ein Thema.

Aber besser man wird dort von der Malaria-Mücke gestochen als von der kolumbianischen FARC entführt oder von der Drogenmafia erschossen. Diesen Teil des Landes haben wir uns wie gesagt gespart und können deshalb nichts über den Darien berichten (auch, wenn der panamaische Teil des Nationalparks “sicher” sein soll).

Gartenzaun als Staatswappen

Auffällig ist das Verhältnis der Panamenos zum Zaun. Ich dachte bisher, die Deutschen, die Nordkoreaner und die Chinesen seien die Weltmeister im Zaunbau. Aber Panama verdient hier eine ebenbürtige Würdigung.

Als neues Landeswappen würde ich hier ein Pferd hinter einem Zaun vorschlagen. Nirgendwo habe ich so viele und lange Zäune gesehen wie in Panama. Dahinter Pferde, dann Rinder, Bäume Urwald oder einfach Häuser und Gärten. Man kann hunderte Kilometer durch das Land fahren und neben sich nur Zäune in allen Ausführungen begutachten; selbst, wenn dahinter bis zum Horizont weites Land ist. Insgesamt hat Panama mit seinen Einwohnern – verglichen mit Mexiko – einen entspannten Eindruck auf uns gemacht.

Es gibt hier auch viel Armut, aber fast jeder scheint seine Hütte oder sein Haus zu haben und das ganze Jahr die Sonne zu genießen. Den Platz 15 im Glücklichsein kann ich durchaus nachvollziehen.

Wie wir in Gesprächen mit Menschen aus Panama, auch aus Venezuela oder Guatemala herausfanden, ist Panama aktuell ein beliebtes Einreiseland auf dem Kontinent, da hier die Wirtschaft am boomen ist und es eben Sicherheiten bietet. Für den Tourismus taugt es begrenzt – je nachdem, was man sucht. Nur für Strand und Erholung ist es teuer. Es lohnt sich jedenfalls für alle, für die Geld keine Rolle spielt, für Schiffsliebhaber, die am Panama-Kanal jeden vorbeifahrenden Pott fotografieren, für durchgeknallte Abenteuer-Urlauber, wie wir sie in den Grenzregionen von Somalia, Afghanistan oder den Jemen antreffen (“wir sind hier nur zum Bergwandern”) oder für alle, die mein Reisebericht neugierig auf dieses Land gemacht hat. Ich schätze mal, das werden nicht viele sein.

Unsere Empfehlung für entspannte Nächte:

Villa Pelicano*  in Playa Uverito | Las Tablas *(Affiliate Link) Villa Pelicano ist ein kleines, lauschiges B & B Hotel. Direkt am Strand gelegen, und ein Ort der Ruhe und des Verweilens. Wir waren zeitweise nur zu viert am Strand.

Ein reichhaltiges und leckeres Frühstück gab es jeden Morgen! Tina und Stuart, die Gastgeber sind einfach spitze gewesen und haben uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen.

Es ist, als wenn man nach Hause kommt. Wir hatten dort unser schönstes Silvester.

Noch mehr Lesestoff? Na klar!

Für alle, die jetzt erstmal richtig auf den USA Geschmack gekommen sind, sollten unsere Reisegeschichten über Kalifornien, Utah & Colorado, den Mittleren Westen, den Blue Ridge ParkwayFlorida und New York lesen. Da ist für jeden was dabei.

Wir haben auch ein paar hilfreiche Tipps für die Reiseplanung in die USA oder für eine Mid-West USA Tour. Ihr wollt shoppen bis der Bär tanzt? Dann schaut mal hier in die Outlet Liste.

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